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das kind
ich war drei, als es losging und für gar nichts zuständig.
die welt nur einen meter unter mir.
glück hieß in meiner sprache eis, den ausfall des sportunterrichts,
dick und doof im fernsehen und alleinesein irgendwo
oder mit puppen, eben
nichts erklären müssen.
vaters schreibmaschine erobern,
eine oper auf dem schachbrett aufführen,
eine live-reportage
über nichts quatschen.
lachen müssen, weil im kopf
lichter an-und ausgehen.
die zumutung, je zu kämpfen,
von sich weisen
in der wärme des kinderzimmers
mit dem blick auf den kalten see.
sich freuen auf brötchen und kakao
am sonnabend.
wann erlosch das eigentlich?
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vorwärts!